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Hochtonfrequenzen
zwischen 4096 und 32768 Hertz verändern die biochemischen und
bioelektrischen Vorgänge in der Zelle. Dies vergrößert die
Mitochondrien, die "Energiekraftwerke" der Zellen, nach Anzahl
und Volumen.
Wie ist die Wirkung auf
den Gesamtorganismus ?
Durch die
Vergrößerung der Mitochondrien wird die Kooperation und Kommunikation
zwischen den Zellen gefördert und das Energiepotential der Zellen
aktiviert. Der Patient fühlt sich nach der Therapie erfrischt wie nach
einem langen Dauerlauf. Sein Stoffwechsel wird angeregt und er selbst
fühlt sich entspannter und vitaler.
Was ist der
Hauptvorteil der Hochtontherapie ?
Sie kann mit
deutlich größerer Wirksamkeit als herkömmliche (einschließlich
pharmakologischer) Methoden zur Schmerzlinderung, besonders bei vielen
Fällen chronischer, schwer behandelbarer Schmerzen eingesetzt werden.
Was ist der
Vorteil gegenüber der Pharmakotherapie ?
Im
Gegensatz zur Pharmakotherapie wird der Stoffwechsel des Patienten nicht
belastet. Die Reduktion oder das Absetzen von Medikamenten ist möglich.

Anwendungsgebiete
und Therapieverlauf
Welches
sind die erfolgreichsten Anwendungsgebiete ?
Das
Verfahren hat sich bei der Behandlung von schmerzhaften
Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, insbesondere Kniearthrosen,
Schulter-Schmerz-Syndromen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, offenen
Wunden (Ulcus cruris) und Schmerzen nach Verletzungen und Operationen
bewährt.
Gibt
es ein weiteres Anwendungsgebiet ?
Weiterhin
hilft die Hochtontherapie bei der Revitalisierung bei allgemeiner
körperlicher Erschöpfung und chronischen Erkrankungen. Die
Regelprozesse normalisieren sich wieder - bei Patienten mit hohem
Blutdruck sinkt er und bei Patienten mit niedrigem Blutdruck steigt er.
Auch die Herzfrequenz normalisiert sich wieder.
Wie
erfolgt die Behandlung ?
Der
Patient liegt während der Behandlung auf einer Liege. Die Sitzung
dauert in der Regel 60 Minuten. Für langfristige Therapieerfolge sind
10 Sitzungen erforderlich und im Durchschnitt sollten 3 Sitzungen pro
Woche stattfinden.
Wie
ist der Behandlungserfolg ?
Etwa 70
bis 80 Prozent aller Patienten sind schon nach der ersten Behandlung
beschwerdefrei oder haben eine deutliche Schmerzlinderung.
Was
spürt man während der Behandlung ?
Die
Therapie ist für den Patienten sehr angenehm. Er verspürt nur ein
leichtes, zeitweise abklingendes Kribbeln. Musik und Kopfhörer sorgen
für eine zusätzliche Entspannung.
Können
Nebenwirkungen auftreten ?
Bei den
meisten Patienten kommt es zu einer Anregung der Harntätigkeit. Deshalb
sollten alle Patienten vor der Therapie ihre Blase entleeren, denn sonst
halten sie oft die normale Behandlungsdauer nicht durch. Auch die
Darmtätigkeit kann angeregt werden. Dies sind meist erwünschte
Nebenwirkungen. Bei manchen insulinabhängigen Diabetikern tritt eine
Erhöhung der Empfindlichkeit für Insulin auf. Bei regelmäßiger
Nutzung eines Patientengerätes ist dies ebenfalls eine erwünschte
Nebenwirkung.
Wann darf
die Hochtontherapie nicht angewendet werden ?
Diese
Therapieform sollte nicht bei Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen
Infektionen und bei Trägern von Herzschrittmachern eingesetzt
werden.
Wer
übernimmt die Kosten ?
Manche
private Krankenkassen übernehmen die Kosten über eine Analogziffer
für eine Leistung nach der GOÄ (Gebührenverordnung der Ärzte). Siehe
auch: Unsere IGeL Leistungen.
Informationen
zur einer weiteren IGeL Leistung:
Die
Lichttherapie
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